Mit dem Auto nach Frankfurt und zurück
Die A661 und die B8 sind die Straßen, über die der Taunus an Frankfurt hängt. Was das Auto als Arbeitsweg leistet, was es kostet und an welchen Punkten die Rechnung gegen die Bahn kippt.
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Steven Schulz ist Geschäftsführer der Meng GmbH und betreibt dieses Portal. Im Ratgeber schreibt er über Bewerbung, Gehalt, Karriere und Arbeitsrecht – mit dem Anspruch, Dinge so zu erklären, dass man sie am nächsten Tag anwenden kann, und offenzulegen, wo eine Auskunft an ihre Grenze kommt.
Die A661 und die B8 sind die Straßen, über die der Taunus an Frankfurt hängt. Was das Auto als Arbeitsweg leistet, was es kostet und an welchen Punkten die Rechnung gegen die Bahn kippt.
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Wer wegen einer Stelle in den Taunus zieht oder aus ihm fort, kann die Kosten unter Umständen als Werbungskosten geltend machen. Was das Gesetz dazu sagt und wo die Alternative der doppelten Haushaltsführung liegt.
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Ein Firmenwagen zur privaten Nutzung ist Entgelt und wird als solches besteuert. Für Pendler aus dem Taunus kommt ein zweiter Betrag hinzu, der sich nach der Entfernung zur Arbeit bemisst – und der die Rechnung verändert.
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46 Anzeigen im Stellenbestand machen die Gastronomie zum zweitgrößten Feld dieser Gegend. Was Küche, Service und Hotellerie im Taunus ausmacht – und welche Regeln des Arbeitszeitgesetzes hier täglich berührt werden.
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Das Gesundheitswesen ist das größte Feld im Stellenbestand dieser Gegend. Was Kliniken, Reha- und Kureinrichtungen von anderen Arbeitgebern unterscheidet – und welche gesetzlichen Regeln den Dienstplan bestimmen.
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Nach ein oder drei Jahren zurückkommen heißt in dieser Gegend fast immer auch: die Frage nach dem Arbeitsweg neu beantworten. Welche Rechte bestehen, welche Wege offenstehen und worauf es beim Zuschnitt ankommt.
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Der Versicherungsschutz gilt für den unmittelbaren Weg – aber das Gesetz kennt Ausnahmen, die genau die Umwege betreffen, die Berufstätige mit Kindern täglich fahren. Der Wortlaut lohnt sich.
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Die Banken im Taunus sind nicht die Banken in Frankfurt. Regionale Institute arbeiten anders, stellen anders ein und suchen andere Leute – und für Pendler ist das ein Argument, das man rechnen kann.
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Die beiden größten Felder dieser Gegend arbeiten rund um die Uhr. Welche Grenzen das Arbeitszeitgesetz dafür setzt, welche Sonderregeln gerade für diese Branchen gelten und was im Dienstplan nachzuprüfen ist.
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In einer Pendlerlandschaft entscheidet die Betreuungszeit über die Arbeitszeit und nicht umgekehrt. Welche gesetzlichen Hebel es gibt, wenn die beiden nicht zusammenpassen.
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In einer Millionenstadt ist eine Absage das Ende einer Beziehung. In einem überschaubaren Arbeitsmarkt ist sie eine Unterbrechung – und wie man auf sie reagiert, entscheidet über die nächste Runde.
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In kleinen Orten sind kleine Beschäftigungen häufig – im Handel, in der Gastronomie, in der Betreuung. Was eine geringfügige Beschäftigung rechtlich ist, was sie nicht ist und welche Rechte dabei unangetastet bleiben.
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Seit dem 1. Januar 2026 gilt ein einheitlicher Satz ab dem ersten Kilometer. Was das Gesetz genau sagt, welche Strecke zählt, wo die Grenze von 4.500 Euro greift und warum ein Abzug keine Erstattung ist.
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Wer im Taunus wohnt, hat bei fast jeder Stelle zwei Angebote vor sich: eines vor der Haustür und eines in der Stadt. Die Entscheidung fällt selten am Gehalt, sondern an drei Posten, die man getrennt rechnen sollte.
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Der Zuschuss zum Nahverkehr ist steuerfrei – aber nur unter einer Bedingung, die im Gesetz an erster Stelle steht. Was § 3 Nummer 15 EStG wörtlich sagt, warum das Deutschlandticket dort nicht vorkommt und was der Zuschuss mit Ihrer Steuererklärung macht.
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Wer täglich aus dem Taunus nach Frankfurt fährt, legt im Jahr eine erhebliche Strecke unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung zurück. Wo dieser Schutz beginnt, wo er endet und was im Ernstfall zu tun ist.
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Von einer Frankfurter Stelle zu einem Arbeitgeber vor Ort zu wechseln, heißt fast immer: etwas abgeben. Welche Posten dabei wirklich auf dem Spiel stehen und welche Gegenrechnung man aufmachen sollte.
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Der Ruf der Gegend ist der einer Bankenlandschaft am Rand von Frankfurt. Der Stellenbestand sagt etwas anderes – und wer vor Ort sucht, sollte wissen, welche Felder hier wirklich Personal brauchen.
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In einer Großstadt ist die Initiativbewerbung ein Schuss ins Dunkle. In einer überschaubaren Gegend mit wenigen Arbeitgebern je Fach ist sie das wirksamste Werkzeug, das Bewerber haben – wenn sie richtig gebaut ist.
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Wer Büroarbeit sucht und nicht nach Frankfurt will, landet fast zwangsläufig in Eschborn. Was den Ort für Pendler aus dem Vordertaunus interessant macht und worauf man bei der Suche achten sollte.
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Zwischen der Stelle vor Ort und der Stelle in Frankfurt liegt eine dritte Möglichkeit: die Stelle in Frankfurt, zu der man nur an zwei Tagen fährt. Was dabei arbeitsrechtlich gilt und was in den Vertrag gehört.
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Dieselbe Bewerbung wirkt in einem Betrieb mit vierzig Beschäftigten anders als in einem Konzern. Wer den Unterschied kennt, muss nichts erfinden – nur anders gewichten.
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S-Bahn, U-Bahn und Taunusbahn verbinden den Kerntaunus mit Frankfurt – aber nicht jeder Ort gleich gut und nicht jeder Arbeitsplatz liegt am Gleis. Wie Sie eine Verbindung prüfen, bevor sie Teil Ihres Arbeitsvertrags wird.
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Die Handwerksbetriebe des Taunus stehen selten in Stellenportalen und fast nie in den Schlagzeilen. Wer dort arbeiten will, muss anders suchen – und findet dafür Arbeitgeber, die auf Jahre planen.
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Der Weg zur Arbeit ist keine Arbeitszeit. Die Fahrt von einem Einsatzort zum nächsten ist es meistens schon. Zwischen diesen beiden Sätzen liegt eine Unterscheidung, die für Pendler und Außendienst gleichermaßen zählt.
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In einer überschaubaren Gegend werden viele Stellen besetzt, bevor sie ausgeschrieben werden. Wer daran teilhaben will, muss nicht taktieren – aber er muss anwesend sein.
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Unter allen Leistungen zum Arbeitsweg wird das überlassene Dienstrad am günstigsten behandelt – und es ist die einzige, die Ihre Entfernungspauschale unangetastet lässt. Der Gesetzeswortlaut samt Ablaufdatum.
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